Bei Nellen-Zelte ist alles von Nellen-Zelte
Was mit einer Näherei begonnen hatte, entwickelte sich in Eigendynamik weiter. Eine Schlosserei kam hinzu und später eine Schreinerei. Die Fertigung der drei Handwerkerbereiche unter einem Dach brachte entscheidende Vorteile: Die Kosten wurden gesenkt, das Preis-Leistungs- Verhältnis erheblich verbessert.
2005
unternahm Nellen-Zelte den Versuch, Auto- und Wohnmobilboxen in das Programm zu integrieren. Dieser Versuch ist gelungen, so dass für 2006 eine Gerätebox hinzukam, siehe Katalog „Camping-Zubehör“.
2004
ein weiteres Jahr der Innovation durch
Nellen-Zelte: Auf weitere Anforderungen
folgt die Ausweitung der Angebotspalette:
Das Panorama-Schutzdach und
das Thermo-Schutzdach, siehe Katalog „Das Original“.
2003
Als Neuheit mit besonderer Formgebung stellt Nellen-Zelte ein Vorzelt in Elementbauweise her. Speziell die Wintercamper finden damit das ideale Vorzelt, das alle Eigenschaften besitzt, die im Winter erforderlich sind: schnelle Montage und Demontage (ca. 3 Stunden), voll isoliert, absolute Stabilität und interessantes Aussehen.
2001
Die Revolution! Ein fast schwitzwasserfreies Vorzelt – worauf der Camper immer schon gehofft hat – ist uns jetzt gelungen: mit neuem Vorzeltmaterial „Thermomaterial“.
2000
Dem Wunsch nach einem Pavillon, der wintertauglich ist, trägt Nellen-Zelte Rechnung: Aus unseren Alu-Profilen und den verwendeten PVC-Materialien wurde ein Pavillon entwickelt, der seinesgleichen sucht.
1998
Als erster in der Branche verwendet Nellen-Zelte das „Thermo-Zeltdach“. Dieses ist eine Neuentwicklung, die ein hohes Maß an Schwitzwasserbildung verhindert. Zusätzlicher Nebeneffekt ist z.B. bei Regenprasseln die Geräuschdämmung. Die Oberbeschichtung der Plane ist PVC. Die Unterseite der Plane besteht aus 4 mm geschlossen-porigem PVC-Schaum; ca. 1500g/m2, Farbe beige, grau, weiß oder braun.
1997
Auch 1997 besann sich Nellen-Zelte auf seine innovative Stärke. Dem Wunsch vieler Camper folgend, wurde ein Wohnwagenschutzdach ins Programm aufgenommen, womit der Camper fahren kann.
1994
entwickelte Nellen-Zelte eine Umluftheizung für Vorzelte und erweiterte das Programm mit einem integrierten Regenrinnen- System bei den Typen Bergklause, Forsthaus und Schneehütte.
1993
entwickelte Nellen-Zelte ein Lüftungsblech für die Standzelte Bergklause, Forsthaus, Forsthaus-Eigenbau und Schneehütte, das optimales Durchlüften der Vorzelte gewährleistet.
1992
wurde aufgrund starker Kundennachfrage das Vorzelt „Bergklause“ geschaffen. Hierbei handelt es sich um ein Vorzelt (alles inklusive). Der Kunde wählt aus diversen Zubehörteilen bis hin zur Innenverkleidung mit Holzvertäfelung, ohne einen Aufpreis zu zahlen.
1985
präsentierte Nellen-Zelte als erste Firma auf dem Caravan-Salon in Essen ein Vorzelt mit Leimholzgestänge.
1984
erweiterte Nellen-Zelte die Produktpalette mit Wohnwagen-Schutzdächern. Inzwischen gehören die Wohnwagen- Schutzdächer von Nellen-Zelte zu den meistverkauften in Europa.
1983
wurde, abgeleitet vom Fertighaus- System, ein Element Vorzelt entwickelt: Nach Baukasten-System werden vorgefertigte Einzelteile, voll isoliert und mit Holz vertäfelt, durch ein sich selbständig verriegelndes Aluminium-Profil verbunden. So kann zeit- und kostensparend den individuellen Wünschen nach Größe und Ausstattung Rechnung getragen werden.
1976 ließ Willi Nellen die Camper wieder aufhorchen: Er erfand das Vorzelt mit Vierkant- Aluminium-Gestänge. Dank des stabilen Gestänges kann das Vorzelt ohne zusätzliche Stützstangen auch im Winter bewohnt werden. Damals eine Branchenrevolution, heute eine Selbstverständlichkeit, die inzwischen viele Nachahmer gefunden hat.
1973
entwickelte Willi Nellen den ersten Rückwandrahmen: „Der Wohnwagen fährt fort – das Vorzelt bleibt am Ort.“ Der Gedanke des freistehenden Vorzeltes war Wirklichkeit geworden.
1969 Das Handwerker-Ehepaar Willi und Margarete Nellen begann 1969 mit der Herstellung von Caravan-Vorzelten. Der Markenname Nellen-Zelte festigte sich durch herausragende Leistungen |